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Die Produktion

Wenn die späten Herbstsonnen-

strahlen nur noch schwach die Landschaft erwärmen...

...kühle und regnerische Tage Einzug halten...

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...dann ist die Zeit der Olivenernte gekommen.

Eingebettet in den grünen Hügeln Olympias...
(in lediglich 2,5 km Luftlinie vom antiken olympischen Stadium entfernt wird traditionell
das olympische Feuer mit Sonnenenergie und einem Parabolspiegel entfacht)


https://youtu.be/sEsgECvjao8?si=fCTloohrLtTU5oCC


...warten sowohl junge wie auch urchige Olivenbäume,

dass man sie von ihrer Last befreit.

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Die hier traditionell wachsende, alte Koroneiki-Olive hat es gelernt auf kargen Böden zu gedeihen ohne jegliche Bewässerung oder Düngung - beste Voraussetzung für ein aromatisches Olivenöl!

Grosse Erntetücher werden unter den Bäumen ausgebreitet.  Die frucht-tragenden Äste werden abgeschnitten und anschliessend von emsigen Arbeitern geschlagen, so dass die Oliven abfallen.

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Was für eine  harte Arbeit, die uns aber  Freude bereitet und mit Stolz erfüllt!

Ob Jung oder Alt jeder packt mit an.

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Keine Frucht wird verschwendet. Alle werden fein säuberlich eingesammelt,

vom Laub gesäubert...

...und in grosse Jutesäcke abgefüllt.

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Auf harte Arbeit folgt eine wohlverdiente Pause.

Das gesellige Beisammen-sitzen beim Mittagspicknick und bei lustigen Geschichten ist der Highlight des Tages.

Am Schluss bleiben auf dem ganzen Feld verstreute  Haufen abgeernteter Äste zurück, die durch Verbrennung entsorgt werden.

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